„Prinzessin auf der Erbse?“ Hochsensibilität – Segen oder Fluch?

Vortrag für hochsensible Frauen und Männer

Bisherigen Forschungen zufolge ist etwa jeder Zehnte wesentlich sensibler veranlagt als die normalsensible Mehrheit. Hochsensible Frauen, Männer und Kinder nehmen aufgrund ihrer neuro-physiologischen Konstitution sich selbst und ihre Umwelt stärker und vermehrt wahr. Dies bedeutet, dass die Wahrnehmungen äußerer und innerer Reize intensiver erlebt und tiefgründiger verarbeitet werden. Damit sind sie auch häufiger überwältigt von dem Übermaß der Reizflut, ihre persönlichen Belastungsgrenzen sind deutlich schneller überschritten.
Um mehr Klarheit und Sicherheit im Umgang mit der eigenen hochsensiblen Veranlagung zu bekommen, bedarf es dem spezifischen Wissen und vor allem auch einer liebevollen Selbst-Akzeptanz dieser besonders ausgeprägten Empfindsamkeit.
Wie zeigt sich die Hochsensibilität im Alltag? Was bedeutet es „zartbesaitet“ / „dünnhäutig“ zu sein? Welche Herausforderungen und Chancen sind mit dieser Konstitution verbunden?

Diese Veranstaltung wird vermutlich ab 2023 vom neuen Umsatzsteuergesetz betroffen und mit Mehrwertsteuer zu berechnen sein. Wir informieren alle angemeldeten Teilnehmer/-innen über die Preiserhöhung sobald wir genaue Informationen haben. Es kann gegebenenfalls kostenfrei vom Angebot zurückgetreten werden.

Kooperation mit Evang. Erwachsenenbildung im Rems-Murr-Kreis und mit keb Kath.Erwachsenenbildung Rems-Murr e.V.

Kursdaten
Status:
Anmeldung läuft
Kursnummer:
22H11200
Termine:
Mittwoch, 25.01.2023, 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr
Einzeltermine:
  • Mittwoch, 25.01.2023, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr
Kosten:
Gebühr 15,00 €
Leitung:
Ort:
Fachbereiche:

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